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Wie Grün ist Ihre IT?
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METRI kann Ihnen helfen Ihre Energiekosten zu reduzieren, indem wir Ihre betriebliche Effizienz und die Qualität der Leistungen messen, vergleichen und verbessern!

Bei “Grüner” IT handelt es sich um die Umrüstung der IT-Infrastruktur, dem Energieverbrauch und der Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Zusätzlich muss eine wachsende Reihe von gesetzlichen Vorgaben und Industrieinitiativen befolgt werden.

Es steigt der Druck für Firmen, ihre Betriebs- und Kosteneffizienz zu verbessern. Da reduzierter Energieverbrauch auch reduzierte Kosten bedeutet, ist Umweltbewusstsein im Endeffekt nützlich.

Grünes IT-Programm
Die Auflagen, Treibhausgase und andere toxische Nebenprodukte zu reduzieren, lasten nicht mehr nur auf der Schwerindustrie, sondern auch auf allen anderen Marktsektoren. Auf Regierungsebene beinhalten die Verfügungen unter anderem die EEC’s Waste Electrical and Electronic Equipment Vorschrift, die Restrictions of Hazardous Substances (RoHS) und das Energy Star Programm der US Environmental Protection Agency, die von Herstellern wie Intel, welche den “sleep modus” eingeführt haben, stark unterstützt werden.

Schwedens TCO Zertifikats-Programm konzentriert sich auf die Senkung der Strom-Wärme-Nutzung und die Beschränkung der Verwendung gefährlicher Materialien. Das Electronic Products Environmental Assessment Tool (EPEAT) fordert die Hersteller zur Begrenzung der Verwendung von Materialien wie Blei auf, sowie effizientere elektronische Geräte zu produzieren, welche langlebige Komponenten haben, weniger Ressourcen verbrauchen und leichter zu recyceln sind.

Die Ökologisierung der IT-Branche
Die IT-Industrie selbst steigert Ihr Umweltbewusstsein durch Programme wie The Green Grid, eine Reihe von Standards/Normen, entschieden durch ein Konsortium, welche unter anderem AMD, IBM, HP, Sun und Intel einschließt. Das Raster richtet sich an die Steigerung der Effizienz und die Verringerung des Energieverbrauches. Desweiteren beinhaltet es eine Checkliste für die Messung der Effizienz der IT-Infrastruktur und die Beurteilung des Umweltbewusstseins eines Lieferanten.

In 2007 rief IBM das Projekt Big Green ins Leben, ein Milliarden US-Dollar Programm zur Förderung von Energieeinsparungen in Rechenzentren. Sun Microsystems hat vor Kurzem ein neues Rechenzentrums-Modell eingeführt, welches durch geringere Kühlung und bis zu 80 % geringerem Platzbedarf höhere Temperaturen toleriert.

Klimafreundliche EDV
Rechenzentren sind große Energieverbraucher, sowohl in Datenverarbeitungsmengen, als auch im Kühlungsbedarf. Mit immer schlechterer Tendenz. Wo ursprünglich die Elektrizitätsrechnungen ca. 10 % der Betriebskosten ausgemacht haben, werden sich diese durch die steigenden Kosten um ca. 30 % erhöhen. Um dem entgegenzuwirken, helfen Server-Konsolidierungen und Server-Virtualisierungen bei Einsparungen des Stromverbrauches. Zusätzlich ermöglicht die Blade-Technologie, die Server bei geringerer Temperatur zu betreiben und die Kühlungsanforderungen zu reduzieren.

Eine der wichtigsten IT-Entwicklungen der letzten Zeit ist die Virtualisierung. Dies ist eine Technologie zur Bereitstellung der Kapazitäten der traditionellen Rechenzentren zu einem Bruchteil des Energieverbrauches, der Hardware-Investitionen und deren Wartungskosten.

Umweltfreundliche Anwendungsentwicklung
Durch die Reduzierung redundanter Workstations und mit einer Power-Management-Technik kann mehr als 20 % Energie beim Arbeitsplatz eingespart werden. Dazu gehören umweltfreundliche Software-Innovationen einschließlich Software, welche unbeaufsichtigte PC’s nach Arbeitsschluss herunterfährt und somit die jährliche Stromrechnung bis zu € 100 pro Arbeitsplatz reduziert.

In 2007 haben Intel und Google gemeinsam die Climate Savers Computing Initiative ins Leben gerufen, um den PC-Stromverbrauch zu reduzieren. Eine umweltfreundliche Lösung auf dem Markt bietet eine automatische Zeitschaltuhr, welche den PC über Nacht startet und routinemäßige Vorgänge wie Software-Aktualisierungen durchführt und dadurch die günstigeren Nachtstromtarife nutzt.

Ihren CO2-Ausstoß reduzieren
Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, bleibt man am besten zu Hause. Videokonferenzen reduzieren globale Reisen, welches Zeit einspart und Kosten reduziert und gleichzeitig Kohlenstoff-Abfälle verringert. Heimarbeit wird durch überfüllte Autobahnen, hohe Benzinkosten und dem Wunsch zur Verringerung der Abgase immer populärer.

Immer mehr Unternehmen entwickeln sich zu "virtuellen Organisationen" mit Heimarbeitsplätzen, unterstützt von einem entfernen IT-Sitz. Während ein Heimarbeitsplatz geringere Energiekosten verursacht, bedarf es jedoch einer komplexeren IT-Infrastruktur, was wiederum mehr Stromverbrauch bedeutet. Mit einer alternativen Stromversorgung kann man dieses umgehen. Organisationen bauen ihre eigenen Stromquellen wie Solar, Geo-Thermik oder Windturbinen und verkaufen den Überschuss an die Stromnetzversorger.

Papier & PC Recycling
Das elektronische Büro war dazu gedacht, eine papierlose Umwelt zu schaffen. Während dies nicht in naher Zukunft geschieht, kann die Papiermenge jedoch durch Initiativen wie zentralisiertes Drucken, effizientes Dokumentenmanagement, beidseitiges Bedrucken von Papier und Recycling reduziert werden. Während Recycling weit verbreitet ist, sind PC Recycling-Programme noch nicht überall etabliert. Richtlinien wie WEE decken die Entsorgung von elektronischen Geräten ab, aber was ist mit ihrer Wiederverwertung? Einige Organisationen recyceln alte Computer, indem sie diese an Entwicklungsländer versenden. Aber wodurch sollen die Kosten gedeckt werden? California’s Electronic Waste Recycling Act setzt voraus, dass beim Verkauf eine Gebühr erhoben wird, welche die Recyclingkosten abdeckt.

Grad des Umweltschutzes
Während IT-Umweltschutz bei vielen immer noch als ein Nebenprodukt der betrieblichen Effizienz-Massnahme gesehen wird (wenn auch mit Gütesiegel), nehmen viele die Umweltschutzeinhaltung als einen entscheidenden Erfolgsfaktor, sich im Wettbewerb zu differenzieren.

Organisationen möchten bei potenziellen Kunden zunehmend als guter Staatsbürger gesehen werden und werben somit mit ihrem Umweltbewusstsein von Corporate Responsibility Policies und regen dazu Ihre IT-Lieferanten an, ein gutes Ökobewusstsein zu entwickeln. Mit einer wachsenden Flut von “Umwelt”-Lösungen und Dienstleistungen auf dem Markt, wie trifft man da seine Wahl? Wie differenziert man inmitten des Wettbewerbes die Guten, Schlechten und Durchschnittlichen, wenn es um die Beurteilung des Umweltschutzes geht?

Unter anderem erfordert es die Fähigkeit, die Spezifikationen der Lieferanten gegen die neuesten rechtlichen Anforderungen und Industrie-Standards zu prüfen. Wie messen sie sich gegenüber “Best Market Practices”? Diese Tiefe von Informationen erfordert Expertenwissen mit einer umfangreichen Datenbank, die METRI besitzt.

Tunnelblick
METRI unterstützt Unternehmen nicht nur bei fundierten Entscheidungen von IT-Investitionen, sondern misst und vergleicht auch Ihre betriebliche “greenness” mit anderen Unternehmen. METRI hat durch Studien festgestellt, dass es aufgrund des internen Tunnelblicks für Firmen sehr schwierig ist, Green IT Entscheidungen/Investitionen ohne externe Unterstützung durchzuführen. Sollten zum Beispiel alle internen Systeme im Bezug auf den Energieverbrauch nicht konform sein, kann das Vergleichen verschiedenster Teile des Unternehmens bessere und schlechtere Darsteller zeigen, jedoch gibt es kein unabhängiges Bild im Vergleich zu den Peers und der besten Marktpraxis.

 

Es gibt kein "typisches" Unternehmen
METRI führt Benchmark-Analysen durch und verfügt über eine Auswahl an Produkten, die die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen. Wir überprüfen die Anforderungen unserer Kunden und passen diese an Lösungen im Produktportfolio von METRI an.

Da es kein typisches Unternehmen gibt und die Anforderungen nicht immer gleich sind, ist oft eine Kombination von Dienstleistungen die Antwort. METRI kann unsere Produkte anpassen, kombinieren und abstimmen.

Wir sind in der Lage, die Bedürfnisse unserer Kunden innerhalb der bestimmten Umgebung vollständig zu erfüllen, da die METRI-Datenbank unter Anwendung unseres eigenen Component Based Measurement®-Prinzips kompiliert ist.

 

 

   
                 
 
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